Archiv der Kategorie 'Aktionen'

Aufruf zum internationalistischen Block in Bonn


Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!

Am 5. Dezember lädt die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg und in den alten Bundestag. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel von den reaktionären Taliban zum korrupten failed state unter Hamid Karzai in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

Am 3. Dezember findet in Bonn gegen diese Konferenz eine Großdemonstration statt. Wir werden uns mit einem internationalistischen Block beteiligen und gemeinsam auf die Straße gehen.

Bundesweite Demonstration | Samstag, 3. Dezember | 11:30 Uhr | Kaiserplatz | Bonn
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[3A] Aufruf gegen die Kriegskonfernz in Bonn


Auf nach Bonn gegen die Kriegskonferenz!
Klasse gegen Klasse – Krieg dem imperialistischen Krieg

Vor zehn Jahren am 7. Oktober 2001 begannen die US-Streitkräfte mit der Bombardierung Afghanistans. Die Bundeswehr beteiligt sich seit Ende 2001 an dem Kriegseinsatz. Vor zehn Jahren tagte die erste Afghanistan-Konferenz im Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland auf dem Petersberg bei Bonn. Dort wurde Hamid Karzai als Präsident des Landes am Hindukusch eingesetzt. Zehn Jahre später, am 5. Dezember 2011, treffen sich die Kriegsherren und ihre afghanischen Verbündeten erneut in Bonn. Dazwischen liegen zehn Jahre Krieg, Zerstörung und endloses Leid für die afghanische Bevölkerung. Gegen diese Kriegskonferenz rufen bundesweit die Friedensbewegung sowie linke und revolutionäre Gruppen und Initiativen zu Protesten auf.
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Tausende demonstrierten gegen Naziaufmarsch in Dortmund


Am 3. September demonstrierten in Dortmund mehrere tausend AntifaschistInnen gegen den Aufmarsch von etwa 750 Neonazis. Trotz einer bislang noch nicht dagewesenen politischen Stimmung gegen den Naziaufmarsch hat die Polizei in Dortmund den Nazis den Weg freigemacht. Die Polizei riegelte das Aufmarschgebiet hermetisch ab und setzte Knüppel, Pfefferspray, Hunde und Wasserwerfern gegen die AntifaschistInnen ein. Dadurch kam es zu zahlreichen verletzten GegendemonstratInnen, von denen einige im Krankenhaus behandelt werden mussten. Außerdem nahm die Polizei knapp 300 Antifas in Gewahrsam.
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Aufruf zu Dortmund 2011


Gegen Krieg und Faschismus
„Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund verhindern

Am 3. September 2011 wollen Neonazis zum siebten Mal in Folge versuchen durch Dortmund zu marschieren und mit ihrem „nationalen Antikriegstag“ ihre rassistischen, antisemitischen und geschichtsrevisionistischen Ansichten in die Öffentlichkeit zu tragen. Auch dieses Jahr werden wir gemeinsam mit Tausenden AntifaschistInnen versuchen den Naziaufmarsch mit Blockaden zu verhindern. Selbst eine massive Polizeipräsenz an diesem Tag wird uns nicht davon abhalten den Neonazis entgegenzutreten und sie in ihre Schranken zu weisen.
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1.9. 2011: Für einen starken linken Antikriegstag!

Am 1. September organisiert die Kampagne TATORT Kurdistan bundesweit ihren zweiten Aktionstag gegen Rüstungsexporte und damit einhergehende Menschenrechtsverletzungen. Die Kampagne will die Mitverantwortung und die Rolle der Bundesregierung und deutscher Unternehmen im Krieg der Türkei gegen die kurdische Befreiungsbewegung aufzeigen. Denn deutsche Unternehmen ziehen durch Rüstungsexporte ihre Profite aus dem Krieg in der Region. Das Antifaschistisches/Antimilitaristisches Aktionsbündnis beteiligt sich an den antimilitaristischen Aktivitäten der Kampagne Tatort Kurdistan am Antikriegstag. Weitere Infos auf unserer Themenseite zu Dortmund