Archiv der Kategorie '1. Mai 2012'

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2013!

Aufruf des [3A] * Revolutionäres Bündnis für einen revolutionären 1. Mai 2013

Sozialismus oder Barbarei!

Heraus zum 1.Mai, dem Tag des Kampfes der Arbeiter und der internationalen Solidarität!

Das Feuer, welches vor 127 Jahren von den Arbeitern in Chicago entzündet wurde, wird auch in diesem Jahr am 1.Mai weltweit auf den Straßen lodern. An diesem Tag werden die Straßen und Plätze von der internationalen Arbeiterklasse, die Ausgebeuteten und Erniedrigten, den unterdrückten Frauen und der missachteten Jugend erobert. Der 1. Mai ist eine Kampfansage an die Bourgeoisie. Er ist entstanden im Kampf gegen die ideologischen, wirtschaftlichen und militärischen Angriffe des Kapitals. Er ist mit viel Blut erkämpft und verteidigt worden.

Die auf „Sozialpartnerschaft“ getrimmten gelben Gewerkschaften und die reformistischen und die Arbeiterklasse verratenden Parteien, die sich an diesem Tag gerne mit pseudo-radikalen Reden schmücken, werden wieder einmal versuchen das revolutionäre Rot des 1. Mais verblassen zu lassen, die Arbeiter ruhig zu halten und den Tag des Kampfes zu einem Sauf- und Grillfest zu verwandeln, damit er zu keiner Bedrohung für die Bourgeoisie wird.. Sie wollen verhindern, dass die Arbeiter zu einer kämpfenden und bewussten Klasse zusammenwachsen.

Die Faschisten werden wieder einmal versuchen den 1. Mai zu beschmutzen und den Tag der Geschwisterlichkeit der Völker und der Einheit des internationalen Proletariats mit ihrem Rassenhass zu vergiften. Sie wollen die Arbeiter untereinander aufhetzen und von ihrem wirklichen Feind ablenken.

Doch der 1.Mai ist weder gelb, noch braun! Er bleibt rot! Weder die Sozialdemokratie noch der Faschismus konnte die Kraft des 1. Mai bändigen.

Wir rufen dazu auf am 1. Mai auf die Straße zu gehen, sich an den revolutionären und klassenkämpferischen Demonstrationen und Aktionen zu beteiligen.

Zeigt euren Widerstand und kämpft für die Revolution!
Kämpft mit uns für den roten 1. Mai!

Heraus zum revolutionären 1. Mai: Es gibt keine Alternative zur Revolution!

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Zu Beginn des Jahres 2012 befinden wir uns in einer neuen Phase der Krise des Imperialismus. Katastrophen-Schlagzeilen jagen einander. Seien es der Krieg in Libyen aus dem letzten Jahr, Entlassungen, Staatspleiten, Währungskrisen oder immer neue Sparprogramme für Griechenland. Für den allergrößten Teil der Weltbevölkerung hält das kapitalistische System keine Perspektive bereit. Stattdessen sind Krise und Krieg, Not und Elend an der Tagesordnung.

Der 1. Mai ist der Tag, an dem in allen Ländern, auf allen Kontinenten, Millionen Menschen gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Krieg, Besatzung und die Zerstörung der Umwelt auf die Straße gehen, und diesen Kämpfen eine gemeinsame Perspektive geben. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der 1. Mai der internationale Kampftag der ArbeiterInnenklasse. So steht der 1. Mai stellvertretend für die Verbindung von Widerstand und Perspektive, von Kämpfen für die tagespolitischen Interessen und dem Kampf für eine befreite Gesellschaft. Geht auf die Straße, beteiligt euch an Demonstrationen und Aktionen rund um den 1. Mai. Zeigt euren Widerstand und kämpft für die Revolution! (mehr…)

Aufruf zum 1. Mai 2011


Heraus zum revolutionären 1. Mai 2011 – Klasse gegen Klasse!

In allen Teilen der Welt gehen am 1. Mai viele Millionen Menschen auf die Straße. Aktive aus linken und revolutionären Organisationen, aus Gewerkschaften und verschiedenen Bewegungen bringen ihre täglichen Forderungen und Kämpfe auf einen Punkt: Für den Klassenkampf gegen Kapital und bürgerliche Regierungen. Für eine Welt in der die Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht nach Verwertungsinteressen, sondern nach den Bedürfnissen aller gestaltet werden. Für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus.
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Heraus zum revolutionären 1. Mai! – Klasse gegen Klasse

Der 1. Mai ist seit 120 Jahren der Tag an dem die Beschäftigten ihre Interessen offensiv formulieren. Das bedeutet nicht, dass radikale Reden, die oft am nächsten Tag schon wieder vergessen sind, alles sind. Es geht vielmehr um die Thematisierung einer Stoßrichtung für unser zukünftiges Handeln, das mit einer Kritik am Schmusekurs mit dem Kapital und auch mit einer Perspektive die über die aktuelle Politik hinaus weist verbunden sein muss. Wer wenn nicht wir – ArbeiterInnen, Erwerbslose, SchülerInnen, Studierende und politische AktivistInnen – soll an diesen Verhältnissen etwas ändern?! Veränderung setzt aber die Konfrontation mit denjenigen voraus, die auf unsere Kosten alles tun um ihre Privilegien und Profite zu erhalten. (Mehr Infos auf der Themenseite oder auf unserer Sonderseite zum 1. Mai)

01.05.2011 (S0) | Demonstrationen | bundesweit