Wer ist …

… [3A] * Revolutionäres Bündnis: Anfang 2010 haben sich verschiedene Organisationen zusammengefunden, die das gemeinsame Ziel verfolgen, eine klassenkämpferische und revolutionäre Theorie und Praxis zu entwickeln. Ein erster Anlass bestand darin, zum Thema Antimilitarismus zu arbeiten. Dabei wollen wir es aber nicht belassen, sondern versuchen, eine längerfristige bundesweite Zusammenarbeit zu organisieren. Die Vernetzung soll dazu beitragen die Zersplitterung der revolutionären Linken in der BRD zu verringern.

Wir wollen auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit von in Deutschland lebenden RevolutionärInnen aus verschiedenen Ländern zu stärken. Wir sind in verschiedenen Bereichen aktiv: unter anderem gegen imperialistische Kriege, gegen Faschismus, im Bildungs- und Schulstreik, bei Sozialprotesten, Arbeitskämpfen und gegen staatliche Repression.

Die Gruppen eint, trotz der vorhandenen Unterschiede in der Herangehensweise, der Kampf für den Kommunismus. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der die Produktionsmittel nicht länger im Besitz einer Minderheit sind, die sich den Mehrwert aneignet und so die Lohnabhängigen ausbeutet. Die Perspektive liegt in einer kommunistischen Gesellschaft, in der die Produktion nicht dem Profit, sondern den Bedürfnissen dient und die Herrschaft des Menschen über den Menschen abgeschafft ist. Diesem Ziel kommen wir nicht näher, wenn wir vereinzelt kämpfen. Deshalb müssen wir uns organisieren. Für den revolutionären Kampf ist es außerdem notwendig, dass wir die theoretische mit der praktischen Arbeit auf Basis eines proletarischen Klassenstandpunkts verbinden. Reine Theorie bleibt nur abstrakte Kritik, reine Praxis bleibt ziellos.

In der internationalen Solidarität mit den fortschrittlichen und revolutionären Kräften in aller Welt, dem organisierten Klassenkampf und einer Perspektive jenseits der kapitalistischen Machtund Eigentumsverhältnisse liegt unsere Chance.

Für einen revolutionären Aufbauprozess!
Für den Kommunismus!